Fluffige Bao Buns: Das ultimative Grundrezept für asiatische Dampfbrötchen
Diese fluffigen Bao Buns sind pure Streetfood-Magie! Stell dir weiche, gedämpfte Brötchen vor, die so zart sind, dass sie sich wie kleine, essbare Wolken anfühlen. Ursprünglich als „Gua Bao“ aus der taiwanesischen Küche bekannt, haben sie mittlerweile die Herzen (und Mägen) der Foodies weltweit erobert – und das aus gutem Grund!
Das Besondere an Bao Buns ist ihre unglaubliche Vielseitigkeit. Ob klassisch mit krossem Schweinebauch gefüllt, vegetarisch mit knusprigem Tofu oder modern mit Korean Fried Chicken (Dakgangjeong): Der leicht süßliche, gedämpfte Teig ist die perfekte Leinwand für deine kulinarische Kreativität.
Viele trauen sich nicht an Hefeteig oder das Dämpfen heran, aber ich verspreche dir: Mit diesem Grundrezept ist es viel einfacher, als es aussieht. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du die perfekte Textur hinbekommst, damit deine Buns beim Öffnen des Dämpfkorbs genau so aussehen wie auf dem Streetfood-Markt.
Zubereitung
Teig vorbereiten
Mehl, Zucker, Salz und Hefe in einer Schüssel mischen. Milch, warmes Wasser und Butter hinzufügen und 10 Minuten zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig in einer leicht geölten Schüssel abgedeckt ca. 2 Stunden gehen lassen.Bao Buns formen
Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche 0,5 cm dick ausrollen. Mit einem Glas oder einer Schüssel ca. 18 Kreise ausstechen. Die Oberseiten leicht mit Öl bepinseln und einmal mittig zusammenklappen. Auf Backpapier legen, abdecken und 1 Stunde ruhen lassen.
Bao Buns dämpfen
Einen Bambusdämpfer (oder Dampfgarer) über siedendem Wasser platzieren. Die Bao Buns portionsweise 10 Minuten dämpfen, bis sie schön fluffig sind.
Buns füllen und servieren
Ihr könnt eure Bao Buns nun nach Belieben befüllen. Dakgangjeong, etwas Krautsalat, frisches Gemüse und eine leckere Sauce passen wunderbar dazu und sorgen für ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis.
Nährwerte pro Portion
Häufige Fragen und Antworten
Ach, das ist der Traum, oder? Fluffige Bao Buns sind wirklich das Nonplusultra! Der Schlüssel liegt im Hefeteig und im Dämpfen. Achte darauf, dass du den Teig wirklich gut knetest – etwa 10 Minuten sollten es schon sein. Dadurch entwickelt sich das Gluten, was für die perfekte Struktur sorgt. Lass den Teig unbedingt lange genug gehen, damit die Hefe ihre Magie wirken kann. Wenn du die Buns dämpfst, stelle sicher, dass das Wasser im Topf wirklich siedet, aber nicht zu stark sprudelt. Der Dampf sollte sanft, aber konstant sein. Und ein kleiner Tipp: Lege ein Stück Backpapier unter die Buns, damit sie nicht am Dämpfer kleben bleiben. So bekommst du die perfekten, fluffigen Brötchen!
Na klar, das ist eine super Idee! Du kannst die Bao Buns wunderbar im Voraus machen. Nachdem du sie gedämpft hast, lass sie vollständig abkühlen. Danach kannst du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für ein paar Tage aufbewahren. Wenn du sie länger lagern möchtest, friere sie einfach ein. Beim Aufwärmen einfach kurz im Dämpfer oder in der Mikrowelle erwärmen, bis sie wieder weich und fluffig sind. So hast du immer frische Bao Buns zur Hand, wenn der Hunger kommt!
Ja, kein Problem! Wenn du keinen Bambusdämpfer zur Hand hast, kannst du auch einen normalen Dampfgarer oder sogar einen großen Topf mit einem Siebeinsatz verwenden. Wichtig ist, dass der Dampf gut zirkulieren kann. Lege ein Stück Backpapier unter die Buns, damit sie nicht kleben bleiben. Achte darauf, dass der Deckel gut schließt, damit der Dampf nicht entweicht. So kannst du auch ohne spezielles Equipment wunderbar fluffige Bao Buns zaubern!
Da hast du wirklich die Qual der Wahl, und genau das macht Bao Buns so spannend! Klassisch ist natürlich der krosse Schweinebauch, der wunderbar mit der Süße des Teigs harmoniert. Aber auch vegetarische Varianten mit knusprigem Tofu oder gegrilltem Gemüse sind fantastisch. Für einen modernen Twist probiere Korean Fried Chicken (Dakgangjeong) – einfach himmlisch und mein persönlicher Favorit! Und vergiss die Saucen nicht: Ein bisschen Hoisin-Sauce, Sriracha oder eine hausgemachte Mayonnaise können den Geschmack deiner Füllung noch einmal auf ein neues Level heben. Lass deiner Kreativität freien Lauf!
Das kann frustrierend sein, aber keine Sorge, das bekommen wir hin! Prüfe zuerst, ob deine Hefe noch aktiv ist. Ein kleiner Test: Mische etwas Hefe mit warmem Wasser und Zucker und warte ein paar Minuten. Wenn es schäumt, ist die Hefe noch gut. Achte darauf, dass das Wasser beim Ansetzen des Teigs nicht zu heiß ist, sonst kann die Hefe absterben. Lass den Teig an einem warmen Ort gehen – die Hefe mag es kuschelig. Und wenn es draußen kalt ist, stelle die Schüssel in den ausgeschalteten, aber leicht vorgewärmten Backofen. So sollte dein Teig schön aufgehen!
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Essen verbindet und macht glücklich! Darum liebe ich es, leckere Rezepte aus verschiedenen Ländern zu kochen und Neue zu kreieren. Hier findet ihr eine bunte Sammlung an traditionellen sowie ausgefallenen oder modernen Rezepten für den Einzelnen oder die ganze Familie. ❤️

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