Bougatsa me Krema

Zubereitung

  1. Creme kochen

    Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Beides zusammen mit der Milch, dem Zucker, dem Weichweizengrieß, dem Vanillezucker und dem Vanilleextrakt in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Die Hitze reduzieren und die Masse unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis sie eine dickere Konsistenz annimmt.

  2. Creme verfeinern

    Die Creme vom Herd nehmen, die Vanilleschote entfernen und das Eigelb sowie die Butter unterrühren. Beiseitestellen.

  3. Ofen vorheizen

    Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

  4. Filoteig schichten

    Die Butter schmelzen. Eine Auflaufform mit etwas Butter einfetten und etwa drei Filoblätter hineinlegen, dabei jede Schicht mit Butter bestreichen. Ein weiteres Filoblatt darauflegen und die vorbereitete Creme gleichmäßig in der Form verteilen. Anschließend den Vorgang mit drei weiteren Filoblättern wiederholen und die letzte Schicht ohne Butter abschließen. Die überstehenden Ränder umklappen, sodass ein Rechteck entsteht, und die Oberfläche mit einer Gabel mehrmals einstechen.

  5. Gebäck backen und bestäuben

    Das Gebäck im vorgeheizten Ofen etwa 30–35 Minuten goldbraun backen. Anschließend mit Zimt und Puderzucker bestäuben und am besten noch warm genießen.

Häufige Fragen und Antworten

Obwohl beide Rezepte auf Filoteig und einer Grießcreme-Füllung basieren, gibt es zwei Hauptunterschiede:

  • Der Sirup: Galaktoboureko wird nach dem Backen großzügig mit Zuckersirup übergossen. Bougatsa hingegen bleibt immer „trocken“ und wird lediglich mit Puderzucker und Zimt bestreut.
  • Die Füllung: Bougatsa gibt es auch in herzhaften Varianten (z. B. mit Käse oder Hackfleisch), während Galaktoboureko immer ein süßes Dessert ist.

Du findest Filoteig am einfachsten in arabischen / türkischen Supermärkten. Manchmal auch in großen Supermärkten mit internationalem Sortiment.

Ach, das kann passieren! Einfach die Creme nochmal bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen und weiterhin rühren. Geduld zahlt sich aus - mit der Zeit wird sie dickflüssiger. Aber pass auf, dass sie nicht anbrennt!

Ja, das geht gut! Du kannst die Bougatsa vorbereiten und am nächsten Tag einfach kurz im Ofen aufwärmen. Der Filoteig bleibt knusprig und schmeckt fast wie frisch gebacken. Nur beim Aufwärmen nicht zu heiß – sonst wird der Teig zu hart.

Am besten schmeckt Bougatsa tatsächlich warm aus dem Ofen, da ist der Filoteig so richtig schön knusprig! Lass sie nach dem Backen kurz abkühlen und bestäube sie dann mit Puderzucker und Zimt für das beste Ergebnis.

Na klar! Wenn Du mal was anderes probieren willst, versuch es doch mal mit etwas Zitrusabrieb oder einer Zimtstange in der Creme. Aber ehrlich, die Vanille macht den klassischen Geschmack aus – wahnsinnig lecker!

Rezeptvideo

YouTube-Video: Bougatsa me Krema

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Sabine
1. Dezember 2025
Super lecker! Hab den Filoteig aus dem Kühlregal genommen, hat wunderbar geklappt. Absolute Empfehlung! 😋
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JJ
Danke! Das freut mich! 😊
Georgina
8. Oktober 2025
Ich liebe dieses Rezept! Richtig lecker und gut erklärt.
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JJ
Danke dir! Das freut mich sehr!
Niko
9. Juli 2025
Das ist keine Bougatsa, das ist Galaktobpuriko. Bougatsa wird ohne Gries gemacht 😡
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JJ
Oha, da scheiden sich die Geister! 😊 Es stimmt, dass es regional (z. B. auf Kreta) Varianten mit Käse gibt, aber die klassische ‚Bougatsa me Krema‘ aus Thessaloniki wird traditionell mit einer feinen Grießcreme gemacht, genauso wie auch Galaktoboureko. Der entscheidende Unterschied ist: Galaktoboureko = mit Sirup, Bougatsa = ohne Sirup, dafür mit Puderzucker und Zimt.