Rosenkohl-Hähnchenpfanne mit Knoblauchbutter
Manchmal sind es die einfachen Zutaten, die zusammen etwas ganz Besonderes ergeben. Diese Rosenkohl-Hähnchenpfanne ist der beste Beweis dafür: Ein unkompliziertes, aromatisches Low-Carb-Gericht, das nicht nur leicht, sondern auch richtig gemütlich schmeckt – perfekt für den Alltag oder ein schnelles Feierabendessen.
Tipp - Wer es nicht strikt low carb mag, kann die Pfanne wunderbar mit Wildreis oder einem cremigen Kartoffel- oder Blumenkohlpüree servieren.
Zubereitung
Zutaten vorbereiten
Die Hähnchenbrust in Streifen oder etwa 3 cm große Stücke schneiden – nicht zu klein, damit das Fleisch saftig bleibt. Den Rosenkohl putzen, äußere Blätter entfernen und halbieren. Den Knoblauch pressen.
Hähnchen anbraten
Die Hälfte des Olivenöls in einer großen Pfanne erhitzen und das Hähnchen darin scharf anbraten. Leicht mit Salz und Pfeffer würzen, anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
Rosenkohl anbraten
In derselben Pfanne den Rosenkohl mit der Schnittfläche nach unten etwa 5 Minuten anbraten, bis er eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat.
Hähnchen köcheln
Den Rosenkohl zur Seite schieben, das Hähnchen zurück in die Pfanne geben und mit der Hühnerbrühe ablöschen. Bei mittlerer Hitze etwa 10–12 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist.
Butter schmelzen und würzen
Alles leicht zur Seite schieben und Platz für die Butter schaffen. Die Butter in der Pfanne schmelzen lassen, den Knoblauch kurz darin anrösten (nicht bräunen). Alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Häufige Fragen und Antworten
Niemand mag trockenes Hähnchen! Achte darauf, dass Du die Stücke nicht zu klein schneidest – so bleiben sie schön saftig. Und nur kurz scharf anbraten – das schließt die Säfte ein. Danach sanft in der Brühe köcheln lassen, dann bleibt alles schön zart.
Sicher doch! Wenn Du kein großer Fan von Rosenkohl bist, probier's mal mit Brokkoli oder Zuckerschoten. Beide Gemüse verleihen der Pfanne eine andere Note, passen aber super zu Knoblauchbutter und Hähnchen.
Ja, absolut! Du kannst alles schon schneiden und vorbereiten, dann geht es später schneller. Auch das Anbraten der Zutaten lässt sich gut im Voraus machen – einfach im Kühlschrank aufbewahren und kurz vor dem Servieren fix in der Pfanne erhitzen.
Du kannst die Reste problemlos 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Einfach gut abdecken oder in einen luftdichten Behälter packen. Beim Aufwärmen in der Pfanne wird der Rosenkohl wieder schön knusprig.
Wenn Du etwas mehr Pfiff brauchst, versuch's mit ein paar Chiliflocken oder einem Spritzer Zitronensaft für die frische Note. Auch etwas geriebener Parmesan passt am Ende super drauf – gibt dem Ganzen noch mehr Geschmackstiefe.
Ja, das funktioniert auch super!
Lass den Rosenkohl vorher kurz antauen, sodass du ihn problemlos halbieren kannst, und fahre anschließend wie im Rezept beschrieben fort.
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