Diese Orangen-Crème-Brûlée ist ein himmlisches Dessert, das nach besonderen Momenten schmeckt. Die Kombination aus samtiger Vanillecreme, feiner Orangennote und der perfekt knusprigen Karamellkruste macht sie zu einem Highlight für jede Winter- oder Feiertagstafel.
Aromatisch und überraschend einfach zuzubereiten – ein Dessert, das garantiert beeindruckt.

Zutaten für 4 Portionen
Für 4 PortionenZubereitung
Mischung ziehen lassen
Sahne, Milch und Eigelb gründlich miteinander verquirlen. Zucker, Vanillemark und Orangenabrieb einrühren.
Die Mischung idealerweise über Nacht, mindestens jedoch 30 Minuten, im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich das Aroma perfekt entfaltet.Ofen vorheizen und Wasserbad vorbereiten
Den Ofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Masse in feuerfeste Förmchen füllen und diese in eine Fettpfanne oder ein tiefes Backblech stellen. Die Form bis knapp unter den Rand der Förmchen mit kochendem Wasser auffüllen.
Die Crème Brûlée 45–50 Minuten stocken lassen. Die Oberfläche darf dabei leicht blasig und goldig werden.Creme kühlen
Die Förmchen herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Die Creme ist direkt aus dem Ofen noch weich – das ist normal.
Mindestens 2 Stunden, gerne auch über Nacht, im Kühlschrank kühlen.
Kurz vor dem Karamellisieren die Förmchen für 15 Minuten ins Gefrierfach stellen, damit die Oberfläche extra kalt wird.Zucker karamellisieren
Pro Förmchen etwa 1 EL Zucker gleichmäßig auf der Oberfläche verteilen.
Mit einem Flambierbrenner den Zucker langsam schmelzen und goldbraun karamellisieren, bis eine dünne, glänzende Karamellschicht entsteht.
Kurz festwerden lassen – und direkt genießen.
Häufige Fragen und Antworten
Kann ich die Orangen-Crème-Brûlée auch ohne Flambierbrenner karamellisieren?
Na klar, das geht! Du kannst die Crème-Brûlée auch einfach unter dem Backofengrill karamellisieren. Stell die Förmchen dafür ganz oben in den Ofen und beobachte genau, wie der Zucker schmilzt und goldbraun wird – das geht wirklich fix!
Wie lange kann ich die Crème im Kühlschrank aufbewahren?
Diese Crème hält sich locker zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Am besten packst du sie mit Frischhaltefolie ab, damit sie nichts von den anderen Aromen im Kühlschrank annimmt. Die Karamellkruste machst du aber wirklich erst kurz vor dem Servieren – die soll ja schön knackig sein!
Kann ich auch andere Aromen als Orange verwenden?
Klar doch! Wenn du mal Lust auf was anderes hast, probier's doch mit Zitronenabrieb oder ein bisschen Zimt für eine winterliche Note. Vielleicht sogar ein Hauch Kardamom – da sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Basis bleibt gleich, nur das Aroma tauscht du aus.
Was mache ich, wenn die Crème zu flüssig ist?
Keine Sorge, das kann mal passieren. Die Crème festigt sich beim Abkühlen im Kühlschrank, also hab ein bisschen Geduld. Bei Bedarf kannst du sie auch nochmal für 15–30 Minuten im Ofen nachstocken lassen. Nur aufpassen, dass sie nicht zu heiß wird, sonst kriegst du Rührei.
Kann ich die Crème auch mit weniger Zucker zubereiten?
Ja, das klappt. Du kannst den Zucker in der Creme etwas reduzieren, aber denk dran, dass Zucker nicht nur Aroma gibt, sondern auch zur Textur beiträgt. Für die Karamellschicht auf keinen Fall weniger Zucker nehmen – die muss schließlich schön knackig sein und das bekommst du nur mit der richtigen Menge Zucker hin.
Sollte ich spezielle Förmchen verwenden?
Am besten sind flache Förmchen, die der Hitze gut standhalten. Aber ehrlich gesagt, wenn du keine speziellen Crème-Brûlée-Förmchen hast, tun es auch kleine Ofenformen oder Tassen. Wichtig ist nur, dass sie hitzebeständig sind und gut in dein Wasserbad passen.
Nährwerte pro Portion
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Essen verbindet und macht glücklich – das erfahre ich seit mehr als einem Jahrzehnt jeden Tag, wenn ich für meine Familie koche und backe. Diese langjährige Leidenschaft und tägliche Praxis fließen in jedes meiner Rezepte ein. Weiterlesen …
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