Lemon Curd Crinkle Cookies: Pures Sonnenglück zum Naschen!

Zubereitung

  1. Dein Lemon Curd zaubern

    Zuerst kümmerst du dich um den fruchtigen Kern. Schlage das Eigelb zusammen mit Zucker, Salz und dem Zitronenabrieb in einer Schüssel hell-cremig auf. Koche währenddessen den Zitronensaft in einem kleinen Topf auf und rühre ihn dann vorsichtig unter die Eimasse. Dabei musst du sehr vorsichtig sein. Wenn die Hitze zu hoch ist, gerinnt das Eigelb und du hast "Zitronen-Rührei". (Tipp: Nutze im Zweifel ein Wasserbad, das ist noch sicherer!)
    Gib alles zurück in den Topf und lass die Creme bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren köcheln, bis sie schön dickflüssig wird. Rühre zum Schluss die Butter unter, fülle das Curd in ein Glas um und lass es vollständig im Kühlschrank auskühlen.

  2. Den Cookie-Teig mixen

    Heize deinen Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Vermische in einer Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver und Zitronenabrieb. In einer zweiten Schüssel verrührst du die Eier, das Öl, den Zitronensaft und das Vanilleextrakt. Gib die flüssigen Zutaten zu den trockenen und vermenge alles zu einem glatten Teig.

  3. Formen, Wälzen & Backen

    Forme aus dem Teig etwa walnussgroße Kugeln. Wälze die Kugeln großzügig in einer Schale mit Puderzucker, bis sie rundherum weiß sind. Verteile sie mit genügend Abstand auf dem Blech und backe sie für ca. 12 Minuten.

  4. Das fruchtige Finish

    Direkt nachdem du die Cookies aus dem Ofen geholt hast (sie müssen noch weich sein!), drückst du mit der Rückseite eines Kochlöffels vorsichtig eine Mulde in jeden Cookie. Lass sie kurz abkühlen und befülle sie dann mit deinem kalten Lemon Curd. Vollständig auskühlen lassen und genießen! 🍋🧡

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Häufige Fragen und Antworten

Kann ich das Lemon Curd auch vorbereiten und aufbewahren?

Absolut, das ist sogar eine großartige Idee! Dein hausgemachtes Lemon Curd lässt sich wunderbar im Voraus zubereiten. Du kannst es in ein sauberes, luftdicht verschlossenes Glas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält es sich etwa eine Woche lang frisch. Falls du es länger aufbewahren möchtest, kannst du es auch einfrieren. Einfach in einen gefriergeeigneten Behälter geben und bei Bedarf auftauen. So hast du immer einen Vorrat an dieser fruchtigen Köstlichkeit zur Hand. Perfekt für spontane Backaktionen oder wenn du einfach mal einen Löffel Sommer im Winter brauchst!

Wie verhindere ich, dass mein Lemon Curd gerinnt?

Das ist eine super wichtige Frage, denn niemand mag 'Zitronen-Rührei'! Der Schlüssel liegt in der Temperaturkontrolle. Wenn du den heißen Zitronensaft zur Eimasse gibst, sei besonders vorsichtig und rühre langsam. Ein Wasserbad kann hier dein bester Freund sein, da es die Hitze gleichmäßiger verteilt und die Gefahr des Gerinnens minimiert. Und wenn du die Mischung zurück in den Topf gibst, halte die Hitze niedrig und rühre ständig. Geduld ist hier wirklich der beste Helfer. Wenn du diese Schritte befolgst, steht einem seidigen Lemon Curd nichts mehr im Weg!

Kann ich die Cookies auch ohne Puderzucker machen?

Natürlich kannst du das! Der Puderzucker sorgt für das typische Crinkle-Muster und eine leichte Süße auf der Oberfläche, aber wenn du darauf verzichten möchtest, ist das kein Problem. Deine Cookies werden dann etwas weniger süß und haben nicht das charakteristische Aussehen, aber sie schmecken immer noch fantastisch.

Was kann ich tun, wenn mein Cookie-Teig zu klebrig ist?

Klebriger Teig kann manchmal eine Herausforderung sein, aber keine Sorge, das ist leicht zu beheben! Wenn dein Teig zu klebrig ist, kannst du ihn einfach für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Durch die Kälte wird der Teig fester und leichter zu handhaben. Alternativ kannst du auch ein wenig mehr Mehl hinzufügen, aber sei dabei vorsichtig, damit die Cookies nicht zu trocken werden. Einfach ein bisschen Mehl auf die Hände geben, wenn du die Kugeln formst, kann auch schon helfen. So wird das Formen der Cookies zum Kinderspiel!

Kann ich den Zitronenabrieb weglassen oder ersetzen?

Der Zitronenabrieb gibt den Cookies und dem Lemon Curd diesen unverwechselbaren, intensiven Zitronengeschmack. Wenn du ihn weglässt, wird der Geschmack milder, aber die Cookies sind immer noch lecker. Eine andere Möglichkeit ist, den Abrieb durch den einer anderen Zitrusfrucht, wie Limette oder Orange, zu ersetzen. So kannst du den Cookies eine ganz neue, spannende Geschmacksrichtung verleihen!

Hi, ich bin JJ!

Willkommen auf meinem Food-Blog! Schön, dass du da bist.

Essen verbindet und macht glücklich – das erfahre ich seit mehr als einem Jahrzehnt jeden Tag, wenn ich für meine Familie koche und backe. Diese langjährige Leidenschaft und tägliche Praxis fließen in jedes meiner Rezepte ein.

Ich liebe es, internationale Spezialitäten aus verschiedenen Ländern zu entdecken und kreative, neue Gerichte zu entwickeln. Hier findest du eine bunte Sammlung an traditionellen sowie modernen Rezepten – von schnellen Familienessen bis hin zu ausgefallenen Backideen. Als erfahrene Hobbyköchin teile ich hier meine besten Tipps und praxiserprobten Anleitungen für den Einzelnen oder die ganze Familie. ❤️

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