Gyoza sind japanische Teigtaschen, deren Ursprünge vermutlich in China liegen, wo sie als Jiaozi bekannt sind – in Korea nennt man sie Mandu. Doch ganz egal, wie man sie nennt oder woher sie genau stammen, eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind unglaublich aromatisch, würzig und knusprig.
Die fertigen Gyoza-Teigblätter gibt es in fast jedem asiatischen Lebensmittelgeschäft, und bisher habe ich sie dort auch gerne gekauft. Doch seit ich sie einmal selbst gemacht habe und gesehen habe, wie einfach und schnell es ist, werde ich wohl keine fertigen mehr kaufen! Überzeugt euch selbst!

Zutaten für 1 Portion
Für 1 PortionZubereitung
Salz im Wasser auflösen
Das Salz in heißem Wasser unter rühren auflösen.
Teig kneten
Mehl und Stärke durch ein Sieb in eine Schüssel geben und gut vermischen. Das Salzwasser langsam zum Mehl gießen, zunächst mit einem Löffel verrühren, und dann mit den Händen mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Verbrennt euch dabei nicht die Finger.
Teig ruhen lassen
Den fertigen Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten ruhen lassen.
Teig ausrollen und ausstechen
Eine Arbeitsfläche mit etwas Stärke bestäuben. Den Teig mit einem Nudelholz ca. 2 mm dünn ausrollen. Mit einem runden Ausstecher oder einem Glas Kreise von ca. 10 cm Durchmesser ausstechen. Die Teigkreise vorsichtig lösen, mit etwas Kartoffelstärke bestäuben und übereinander stapeln – so bleibt nichts kleben. Anschließend mit einem leicht feuchten Tuch abdecken, damit die Blätter nicht austrocknen.
Teigblätter einfrieren
Die fertigen Teigblätter lassen sich auch problemlos einfrieren oder können direkt weiterverarbeitet werden. Eine Portion Teig ergeben ca. 20 Gyoza Blätter.

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Essen verbindet und macht glücklich – das erfahre ich seit mehr als einem Jahrzehnt jeden Tag, wenn ich für meine Familie koche und backe. Diese langjährige Leidenschaft und tägliche Praxis fließen in jedes meiner Rezepte ein. Weiterlesen …
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