Arbeitszeit
15 Min.
Gesamt
15 Min.

Zubereitung

  1. Couscous quellen lassen

    Gib den Couscous in eine Schüssel und übergieße ihn mit der kochend heißen Gemüsebrühe. Decke die Schüssel ab und lass den Couscous ca. 5 Minuten ziehen, bis er die Flüssigkeit komplett aufgenommen hat. Lockere ihn danach mit einer Gabel vorsichtig auf.

  2. Schnippel-Arbeit

    Während der Couscous abkühlt, schneidest du die Gurke, die Tomate und die Frühlingszwiebeln in sehr feine Würfel. Je feiner, desto besser verbinden sich später die Aromen! Hacke auch die Kräuter und die Chili schön fein.

  3. Das Dressing mixen

    Vermische in einer kleinen Schüssel das Olivenöl mit dem frischen Zitronensaft, dem gepressten Knoblauch sowie Kreuzkümmel.

  4. Alles vereinen

    Gib das Gemüse und die Kräuter zum abgekühlten Couscous. Gieße das Dressing darüber und mische alles ordentlich durch. Schmecke deinen Salat zum Schluss kräftig mit Salz und Pfeffer ab.

    Tipp: Taboulé schmeckt am allerbesten, wenn es mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen konnte. Der Couscous saugt dann das Aroma der Kräuter und des Dressings erst so richtig auf

  5. Das Finish

    Wenn du magst, streue vor dem Servieren noch ein paar Granatapfelkerne darüber – das sieht nicht nur toll aus, sondern sorgt für eine wunderbare süß-säuerliche Note!

Merken
Drucken
Bewerten

Schmeckt dir? Teile das Rezept – so können auch deine Liebsten davon schwärmen.

Nährwerte pro Portion

523
kcal
Eiweiß 10%
KH 46%
Fett 44%
Kalorien523 kcal
Eiweiß
12,5 g(10%)
Kohlenhydrate
60,6 g(46%)
Fett
25,6 g(44%)
Ballaststoffe6,4 g

Häufige Fragen und Antworten

Kann ich den Couscous durch etwas anderes ersetzen?

Absolut, du kannst den Couscous durch Bulgur oder Quinoa ersetzen, wenn du magst. Beide Varianten sind genauso lecker und bringen ihre eigene Note in das Taboulé. Bulgur hat einen etwas nussigeren Geschmack, während Quinoa eine leichte, erdige Note mitbringt und zudem glutenfrei ist. Wichtig ist, dass du die Zubereitung der jeweiligen Zutat beachtest. Bulgur kann ähnlich wie Couscous einfach mit heißer Flüssigkeit übergossen werden, während Quinoa gekocht werden muss. Achte darauf, dass du die Quinoa gut abspülst, um die Bitterstoffe zu entfernen. Egal, für welche Variante du dich entscheidest, das Ergebnis wird sicherlich köstlich!

Was kann ich tun, wenn ich keinen frischen Koriander mag?

Kein Problem, nicht jeder ist ein Fan von Koriander. Du kannst ihn einfach weglassen oder durch mehr Petersilie oder Minze ersetzen. Beide Kräuter passen wunderbar zu den restlichen Zutaten und bringen eine frische Note in das Gericht. Wenn du ein wenig Experimentierfreude mitbringst, kannst du auch Dill oder Basilikum ausprobieren. Diese Kräuter haben zwar einen anderen Geschmack, aber wer weiß – vielleicht entdeckst du ja eine neue Lieblingskombination!

Wie kann ich das Taboulé noch abwechslungsreicher gestalten?

Oh, da gibt es viele Möglichkeiten! Du kannst zum Beispiel geröstete Pinienkerne oder Mandeln hinzufügen, um dem Taboulé einen knackigen Biss zu verleihen. Auch Feta-Käse passt hervorragend dazu und bringt eine cremige Komponente ins Spiel. Wenn du es fruchtig magst, probiere es mal mit klein geschnittenen Aprikosen oder Rosinen. Diese Kombination aus süß und herzhaft ist einfach unwiderstehlich. Und wenn du es gerne etwas schärfer hast, kannst du die Menge an Chili erhöhen oder ein paar Tropfen scharfe Sauce hinzufügen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Wie lange hält sich das Taboulé im Kühlschrank?

Das Taboulé hält sich gut abgedeckt im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage. Tatsächlich wird es oft sogar noch besser, wenn es über Nacht durchziehen kann, da die Aromen dann richtig schön miteinander verschmelzen. Wenn du es aus dem Kühlschrank nimmst, lass es am besten kurz bei Zimmertemperatur stehen, damit es nicht zu kalt ist und die Aromen sich optimal entfalten können. Achte darauf, dass du es in einem luftdichten Behälter aufbewahrst, damit es nicht austrocknet. So hast du auch am nächsten Tag noch ein herrlich frisches Geschmackserlebnis!

Kann ich das Taboulé auch für ein Picknick vorbereiten?

Ja, Taboulé ist perfekt für ein Picknick! Du kannst es ganz einfach vorbereiten und in einer gut verschließbaren Box transportieren. Denk daran, das Taboulé vorher im Kühlschrank ziehen zu lassen, damit die Aromen richtig zur Geltung kommen. Vor Ort kannst du dann noch die Granatapfelkerne darüberstreuen, wenn du magst. Sie geben dem Salat nicht nur einen tollen Farbklecks, sondern auch eine spannende geschmackliche Note. Und das Beste: Taboulé schmeckt auch bei Zimmertemperatur oder leicht gekühlt hervorragend, was es zur idealen Picknick-Beilage macht!

Hi, ich bin JJ!

Hi, ich bin JJ!

Willkommen auf meinem Food-Blog! Schön, dass du da bist.

Essen verbindet und macht glücklich – das erfahre ich seit mehr als einem Jahrzehnt jeden Tag, wenn ich für meine Familie koche und backe. Diese langjährige Leidenschaft und tägliche Praxis fließen in jedes meiner Rezepte ein.

Ich liebe es, internationale Spezialitäten aus verschiedenen Ländern zu entdecken und kreative, neue Gerichte zu entwickeln. Hier findest du eine bunte Sammlung an traditionellen sowie modernen Rezepten – von schnellen Familienessen bis hin zu ausgefallenen Backideen. Als erfahrene Hobbyköchin teile ich hier meine besten Tipps und praxiserprobten Anleitungen für den Einzelnen oder die ganze Familie. ❤️

Entdecke ähnliche Rezepte

* Hinweis zu Links mit Sternchen: Wenn du über diese speziell markierten Links einkaufst, unterstützt du mich durch eine kleine Provision - ohne Mehrkosten für dich. Mehr dazu findest du hier.

Bewerte das Rezept

Hast du das Rezept nachgekocht? Klicke einfach auf die Sterne - fertig!

Folge mir auf Social Media

Für aktuellen Content direkt in deinem Feed folge mir auf meinen Social Media Kanälen.

Anmelden und nichts verpassen!

Kostenlos neue Rezepte, Tipps und Inspirationen direkt in dein Postfach.