Arbeitszeit
35 Min.
Gesamt
4 Std. 35 Min.

Zubereitung

  1. Den nussigen Rührteig backen

    Heize den Backofen auf 160 °C Umluft vor. Bereite eine 26er Springform vor, indem du den Boden mit Backpapier auslegst und den Rand leicht einfettest.
    Schlage die weiche Butter mit dem Zucker in einer Schüssel schön cremig auf. Rühre die Eier nacheinander einzeln unter. Mische in einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Zimt, Salz und die gemahlenen Mandeln. Hebe diese trockenen Zutaten kurz, aber gründlich unter den Teig. Fülle die Masse in die Form und backe den Boden für 30 Minuten.

  2. Die fruchtige Apfelfüllung zubereiten

    Während der Boden im Ofen ist, schäle die Äpfel und reibe sie grob. Gib die Apfelraspel zusammen mit dem Zitronensaft, dem braunen Zucker und dem Vanilleextrakt in einen Topf. Rühre das Puddingpulver ein und lass die Mischung unter ständigem Rühren einmal kräftig aufkochen.


    Nimm den Topf vom Herd und lass die Masse etwa 2 Minuten abkühlen, bevor du die verquirlten Eier zügig einrührst. So verhinderst du, dass die Eier stocken ("Rührei-Effekt") und die Masse wird schön binden.


    Streiche die Apfelmasse gleichmäßig auf den gebackenen Mandelboden. Jetzt ist Geduld gefragt: Der Kuchen muss vollständig auskühlen und sollte für mindestens 4 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank, damit die Füllung fest wird.

  3. Das krönende Mascarpone-Finish

    Schlage die Sahne zusammen mit dem Sahnesteif und dem Zucker steif. Rühre die Mascarpone in einer separaten Schüssel glatt und hebe die Sahne vorsichtig unter.


    Verteile die Creme über der Apfelfüllung. Du kannst sie entweder glatt streichen oder mit einem Löffelrücken dekorative "Sahnewolken" formen. Kurz vor dem Servieren bestäubst du den Kuchen großzügig mit Backkakao.

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Häufige Fragen und Antworten

Kann ich den Kuchen auch ohne Mandeln zubereiten?

Natürlich kannst du den Mandel-Rührteig auch ohne Mandeln zubereiten, falls du eine Nussallergie hast oder einfach keine Mandeln zur Hand. Ersetze die gemahlenen Mandeln einfach durch die gleiche Menge Mehl. Beachte jedoch, dass der Kuchen dann etwas weniger saftig und nussig schmeckt.

Wenn du den nussigen Geschmack dennoch erhalten möchtest, könntest du auch auf gemahlene Haselnüsse oder Walnüsse zurückgreifen. Diese verleihen dem Teig eine ähnliche Textur und ein wunderbares Aroma. Achte darauf, dass du die Nüsse fein mahlst, damit der Teig schön gleichmäßig wird. Egal, für welche Variante du dich entscheidest, der Kuchen wird sicherlich köstlich!

Welche Apfelsorten eignen sich am besten für diesen Kuchen?

Für diesen Apfelkuchen empfehle ich dir säuerliche Apfelsorten wie Elstar oder Boskop. Diese Sorten behalten beim Backen ihre Form und sorgen für eine angenehme Balance zwischen Süße und Säure. Der Boskop ist besonders aromatisch und hat eine feste Konsistenz, die sich gut für Kuchen eignet. Wenn du es etwas milder magst, könntest du auch Jonagold oder Braeburn ausprobieren. Diese Sorten sind etwas süßer, behalten aber ebenfalls ihre Struktur. Wichtig ist, dass die Äpfel frisch und fest sind, damit sie beim Backen nicht zu viel Flüssigkeit verlieren.

Wie verhindere ich, dass die Eier beim Apfelbelag stocken?

Um zu verhindern, dass die Eier beim Apfelbelag stocken und du am Ende einen Rührei-Effekt hast, ist es wichtig, die Apfelmasse nach dem Aufkochen kurz abkühlen zu lassen. Nimm den Topf vom Herd und lass die Mischung etwa zwei Minuten stehen. So reduziert sich die Hitze und die Eier können sich besser integrieren. Wenn du die Eier hinzugibst, rühre sie zügig und gleichmäßig ein. Dadurch verteilen sie sich gut in der noch warmen, aber nicht mehr kochend heißen Masse. So bleibt die Konsistenz schön cremig und die Füllung wird perfekt gebunden.

Kann ich die Mascarpone-Sahnehaube auch vorbereiten und später auftragen?

Ja, du kannst die Mascarpone-Sahnehaube problemlos vorbereiten und später auf den Kuchen auftragen. Schlage die Sahne zusammen mit dem Sahnesteif und Zucker steif und rühre die Mascarpone in einer separaten Schüssel glatt. Hebe die Sahne vorsichtig unter die Mascarpone und bewahre die Creme abgedeckt im Kühlschrank auf, bis der Kuchen vollständig ausgekühlt ist. So bleibt die Sahne schön frisch und fest. Kurz vor dem Servieren verteilst du die Creme auf dem Kuchen. Das hat den Vorteil, dass die Sahnehaube ihre Form behält und der Kuchen besonders frisch aussieht. Wenn du möchtest, kannst du mit einem Löffelrücken dekorative Muster formen oder die Creme glatt streichen – ganz nach deinem Geschmack!

Kann ich den Kuchen auch einfrieren?

Ja, du kannst den Apfelkuchen einfrieren, um ihn später zu genießen! Es ist am besten, den Kuchen ohne die Mascarpone-Sahnehaube einzufrieren, da Sahne beim Auftauen ihre Konsistenz verändern kann. Lasse den Kuchen vollständig auskühlen und wickle ihn dann gut in Frischhaltefolie und Alufolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Im Gefrierschrank hält er sich etwa 2 bis 3 Monate. Wenn du ihn servieren möchtest, lasse ihn langsam im Kühlschrank auftauen und bereite die frische Mascarpone-Sahnehaube kurz vor dem Servieren zu. So schmeckt der Kuchen fast wie frisch gebacken!

Hi, ich bin JJ!

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Willkommen auf meinem Food-Blog! Schön, dass du da bist.

Essen verbindet und macht glücklich – das erfahre ich seit mehr als einem Jahrzehnt jeden Tag, wenn ich für meine Familie koche und backe. Diese langjährige Leidenschaft und tägliche Praxis fließen in jedes meiner Rezepte ein.

Ich liebe es, internationale Spezialitäten aus verschiedenen Ländern zu entdecken und kreative, neue Gerichte zu entwickeln. Hier findest du eine bunte Sammlung an traditionellen sowie modernen Rezepten – von schnellen Familienessen bis hin zu ausgefallenen Backideen. Als erfahrene Hobbyköchin teile ich hier meine besten Tipps und praxiserprobten Anleitungen für den Einzelnen oder die ganze Familie. ❤️

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