Brokkoli Cheddar Pierogi

Zubereitung

  1. Teig herstellen

    Mehl, Salz, Butter, Ei und Wasser in eine Schüssel geben und mit einer Küchenmaschine etwa 3 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Anschließend abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.

  2. Kartoffeln und Brokkoli kochen

    Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln, dann in einem Topf mit Salzwasser weich kochen. Je nach Größe der Würfel dauert dies etwa 20 Minuten. In der Zwischenzeit den Brokkoli in kleine Röschen schneiden und waschen. Für die letzten 10 Minuten der Kochzeit den Brokkoli zu den Kartoffeln geben.

  3. Füllung zubereiten

    Das Wasser abgießen. Den Käse reiben und zusammen mit den Kartoffeln und dem Brokkoli in den Topf geben. Mit einem Kartoffelstampfer zu einem cremigen Brei verarbeiten. Ricotta, Thymian, Zwiebel- und Knoblauchpulver unterrühren und die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Teig ausrollen und ausstechen

    Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einem Glas oder einer runden Ausstechform Kreise mit einem Durchmesser von ca. 8–9 cm ausstechen. Jeden Teigkreis mit 1–2 TL der Füllung belegen.

  5. Teig verschließen

    Den Rand leicht mit Wasser befeuchten, den Kreis in der Mitte zusammenklappen und die Ränder fest zusammendrücken. Mit einer Gabel zusätzlich versiegeln. Die Pierogi können nun entweder eingefroren oder direkt weiterverarbeitet werden.

  6. Pierogi garen

    In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Die Pierogi portionsweise hineingeben und ca. 2–3 Minuten garen. Sie sind fertig, wenn sie an die Wasseroberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und gut abtropfen lassen.

  7. Pierogi anbraten

    Butter in einer Pfanne zerlassen, optional mit Salbei oder Thymian aromatisieren. Die Pierogi darin kurz schwenken und leicht goldbraun anbraten. Nach Belieben mit Schmand servieren und genießen.

Häufige Fragen und Antworten

Na klar, die Füllung kannst Du nach Herzenslust variieren. Ob Spinat und Feta, Pilze oder ganz klassisch mit Kartoffeln und Quark – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass die Zutaten gut harmonieren und schön cremig sind, dann klappt's auch mit den Teigtaschen!

Die kleinen Köstlichkeiten kannst Du prima einfrieren! Einfach die geformten, ungekochten Pierogi auf ein Brett legen, einfrieren und danach in Gefrierbeutel umfüllen. So halten sie sich ein paar Monate. Bei Bedarf einfach ins kochende Wasser werfen - direkt aus der Gefriertruhe, keine Wartezeit nötig. Frisch gekocht halten sie im Kühlschrank ein, zwei Tage.

Wenn Du gerade keinen Salbei zur Hand hast, schmeckt die Butter auch mit frischem Thymian oder Rosmarin absolut klasse. Oder Du improvisierst mit ein paar gehackten Knoblauchzehen – für den extra Kick.

Einfach den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen – am besten Stück für Stück. Damit das richtig gleichmäßig wird, kannst Du auch ein Nudelholz mit Abstandsringen nutzen. Und keine Scheu vor Muskelkraft – je dünner der Teig, desto besser die Pierogi. Wenn's doch mal dicker wird, schadet es auch nicht – Hauptsache, es schmeckt!

Na klar, der Käse ist austauschbar! Gouda, Emmentaler oder auch ein kräftigerer Bergkäse passen super. Am Ende zählt, was Dir am besten schmeckt. Probier Dich einfach mal durch die Käsetheke und finde Deinen Favoriten!

Das Salzwasser gibt den Teigtaschen von Anfang an Geschmack, und durch das Kochen werden sie schön weich und saftig. Das Salz bewirkt auch, dass der Teig eine gute Konsistenz bekommt. Wenn sie an die Oberfläche steigen, sind sie perfekt gegart – besser geht's nicht!

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Essen verbindet und macht glücklich! Darum liebe ich es, leckere Rezepte aus verschiedenen Ländern zu kochen und Neue zu kreieren. Hier findet ihr eine bunte Sammlung an traditionellen sowie ausgefallenen oder modernen Rezepten für den Einzelnen oder die ganze Familie. ❤️

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