Authentische Tom Yum Kung
Tom Yum Kung ist eine der bekanntesten Suppen Thailands – intensiv, frisch, leicht scharf und voller Aroma. Die Kombination aus Zitronengras, Kaffir-Limettenblättern und Limette macht diese Suppe so unverwechselbar. Sie wärmt, belebt und schmeckt nach Fernweh. Mit wenigen Zutaten und kurzer Kochzeit holt ihr euch ein Stück Thailand direkt in die eigene Küche.
Was ich an meiner Tom Yum besonders liebe, ist dieses perfekte Spiel zwischen der Hitze der Chilis und der Leichtigkeit der Garnelen. Sie ist nicht einfach nur scharf, sondern hat durch den Galgant und einen Schuss Fischsauce eine richtig schöne Tiefe. Für mich ist sie das beste Rezept, wenn ich mal einen kleinen „Energieschub“ brauche oder meine Liebsten mit etwas beeindrucken will, das nach Sterne-Küche schmeckt, aber in meiner Küche super fix fertig ist.
Ich liebe die Tom Yum besonders an den sehr kalten Tagen, unglaublich gut zum Aufwärmen!
Der frische Galgant ist am besten in einem guten Asia-Markt zu finden. Du kannst ihn sonst auch durch Ingwer und zusätzlich etwas Zitrone ersetzen. Die Limettenblätter kannst du ebenfalls in guten Asia-Märkten finden, frisch oder tiefgekühlt. Notfalls kannst du sie weglassen, die Tom Yum wird trotzdem sehr lecker!
Zubereitung
Brühe aromatisieren
Bringe den Fond oder die Brühe in einem großen Topf zum Kochen. Füge dann das Zitronengras, den Galgant, die Kaffir-Limettenblätter und die Chilis hinzu und lasse alles zusammen 5–8 Minuten kräftig sprudelnd kochen, bis die Brühe intensiv duftet.
Zutaten köcheln
Halbiere die Pilze und schneide den Pak Choi grob. Dann beides zusammen mit dem Knoblauch in den Topf geben und bei mittlerer Hitze ca. 2 Minuten köcheln lassen.
Garnelen garen
Nun die Garnelen, die Fischsauce und den Zucker hinzufügen. Sobald die Garnelen nach 2–3 Minuten rosa und gar sind, den Topf vom Herd ziehen.
Suppe abschmecken
Nun den Limettensaft unterrühren.
Wichtig: Limettensaft immer erst hinzufügen, wenn die Suppe nicht mehr kocht – sonst kann er bitter werden.Suppe garnieren
Fast geschafft! Jetzt nur noch den Koriander und die Frühlingszwiebeln fein schneiden und die Suppe damit garnieren. Guten Appetit!
Häufige Fragen und Antworten
Na klar, du kannst die Garnelen auch mal weglassen und statt dessen Hühnerbrust oder Tofu verwenden. So bleibt die Suppe würzig und lecker – ideal, wenn du keine Lust auf Meeresfrüchte hast.
Kein Problem, einfach normale Chilis nehmen, die du im Supermarkt findest! Dosier die Schärfe nach deinem Geschmack. Und wenn du’s ganz milde möchtest, kannst du die Chilis auch ganz weglassen.
Die Suppe kannst du locker 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Einfach in einem luftdichten Behälter verstauen und vor dem Servieren gut aufwärmen. So bleibt das Aroma schön intensiv!
Klar, einfrieren ist kein Problem! Am besten frierst du sie ohne die Garnelen ein, damit diese beim Aufwärmen nicht zäh werden. Wenn du sie dann wieder genießt, einfach frische Garnelen dazugeben.
Wenn du keine Kaffir-Limettenblätter auftreiben kannst, probier doch einfach eine Mischung aus Limettenschale und etwas Zitronensaft. Das bringt auch frischen Kick in die Suppe.
Ehrlich gesagt, gibt der Zucker der Suppe einen schönen Ausgleich zur Säure der Limette und der Schärfe der Chilis. Aber hey, wenn du darauf verzichten willst oder musst, geht’s natürlich auch ohne.
Absolut, Sojasauce ist eine gute Alternative, wenn du keine Fischsauce verwenden möchtest. Es bringt eine andere Note in die Suppe, bleibt aber genauso lecker und würzig!
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Essen verbindet und macht glücklich! Darum liebe ich es, leckere Rezepte aus verschiedenen Ländern zu kochen und Neue zu kreieren. Hier findet ihr eine bunte Sammlung an traditionellen sowie ausgefallenen oder modernen Rezepten für den Einzelnen oder die ganze Familie. ❤️

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