Apfel-Zimt-Cookies mit Frosting und Walnüssen frisch aus dem Ofen auf einem Blech.

Apfel-Zimt-Cookies mit Walnüssen: Weiche Kekse mit Kuchenfeeling

Wenn die Tage kürzer werden und sich das Laub bunt färbt, gibt es nichts Schöneres als den Duft von frisch gebackenem Apfel und Zimt, der durchs Haus zieht. Diese Apfel-Zimt-Cookies schmecken nach gemütlichen Herbstnachmittagen auf der Couch und bringen sogar schon eine kleine Vorfreude auf Weihnachten mit sich.

Diese weichen Apfelkekse punkten mit einem herrlichen Kuchenfeeling! Die Kombination aus fruchtig-säuerlichen Äpfeln, wärmendem Zimt und einem Hauch Vanille macht sie wunderbar saftig und extrem aromatisch. Das absolute Highlight ist jedoch das süße Apfel-Zimt-Frosting, das auf der Zunge zergeht, abgerundet mit knackigen Walnüssen. Ein echtes Wohlfühlgebäck, das super schnell zusammengerührt ist.

Kuchenfeeling: Apfel-Zimt-Cookies mit Frosting und Walnüssen auf einem Teller.

Warum du diese Apfel-Zimt-Cookies lieben wirst

  • Unglaublich saftig: Der geriebene Apfel und der Apfelsaft im Teig sorgen dafür, dass die Kekse wunderbar weich ("chewy") und fluffig wie kleine Kuchenstücke werden.
  • Schnell und einfach: Du brauchst keine besonderen Backkenntnisse. Der Teig ist ein einfacher Rührteig, der direkt mit einem Löffel portioniert wird.
  • Herrliche Textur-Kombination: Weicher Keks, zartschmelzendes Frosting und knackige Walnüsse – jeder Bissen ist ein Genuss.
Apfel-Zimt-Cookies mit Frosting und Walnüssen für echtes Kuchenfeeling.

So bleiben deine Apfel-Cookies tagelang weich

Da diese Cookies durch den frischen Apfel viel Feuchtigkeit enthalten, ist die richtige Lagerung entscheidend. Bewahre die vollständig ausgekühlten Kekse am besten in einer luftdicht verschlossenen Blech- oder Tupperdose auf. Mein Geheimtipp: Lege ein kleines Stück frischen Apfel mit in die Keksdose! So ziehen die Cookies keine trockene Luft und bleiben für 3 bis 4 Tage herrlich weich und saftig.

Weiche Apfel-Zimt-Cookies mit Frosting und Walnüssen - mit echten Kuchenfeeling.

Zutaten abwandeln: So bist du flexibel

Du hast nicht alle Zutaten im Haus oder magst bestimmte Dinge nicht? Kein Problem, dieses Rezept lässt sich wunderbar anpassen:

  • Nuss-Alternativen: Wenn du keine Walnüsse magst oder verträgst, passen geröstete Pekannüsse, gehackte Mandeln oder Haselnüsse genauso gut zum winterlichen Aroma.
  • Gewürz-Upgrade: Für noch mehr Weihnachtsmarkt-Gefühl kannst du neben Zimt auch eine Prise Muskatnuss, Kardamom oder einen halben Teelöffel Lebkuchengewürz in den Teig geben.
  • Weniger süß: Das Apfel-Frosting ist dir zu mächtig? Du kannst es auch einfach weglassen und die Cookies vor dem Servieren lediglich mit etwas Puderzucker bestäuben.

Kann man die Cookies einfrieren?

Absolut! Wenn du gleich auf Vorrat backen möchtest, kannst du die gebackenen Cookies (ohne das Frosting) problemlos in einem Gefrierbeutel für bis zu 3 Monate einfrieren. Lass sie bei Zimmertemperatur auftauen und rühre das frische Frosting erst kurz vor dem Servieren an. So schmecken sie wie frisch gebacken!

Möchtest du, dass ich dir auch für dieses Rezept noch eine passende Liste mit internen Rezept-Links (wie beim Apfelkuchen) für den Abschluss des Blogbeitrags erstelle?

Noch mehr Lust auf leckeres Gebäck? Entdecke diese Rezepte

Du hast noch Äpfel übrig oder bist jetzt so richtig im Cookie-Fieber? Dann klick dich unbedingt auch durch diese süßen Lieblingsrezepte auf meinem Blog:

  • Apple Crumble: Der absolute Dessert-Klassiker! Warme, zimtige Äpfel überbacken mit extra knusprigen Butterstreuseln. Schmeckt am besten lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis.
  • Geriebener Apfelkuchen mit Mascarponehaube: Durch die fein geriebenen Äpfel wird dieser Kuchen extrem saftig. Das cremige Mascarpone-Topping macht ihn zu einem echten Highlight auf der Kaffeetafel.
  • American Chocolate Chip Cookies: Genau so müssen echte US-Cookies schmecken: Außen leicht knusprig, innen herrlich weich (chewy) und vollgepackt mit richtig viel Schokolade.
  • Pistazien-Cranberry-Cookies: Eine fantastische Kombination aus süß-säuerlichen Beeren und knackigen, milden Nüssen. Die bunten Cookies sind nicht nur lecker, sondern auch optisch ein echter Hingucker!

Kochmodus: Apfel-Zimt-Cookies mit Walnüssen: Weiche Kekse mit Kuchenfeeling

Schritt 1 / 520%

Vorbereiten und trockene Zutaten mischen

Heize deinen Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Gib das Mehl, das Backpulver, den Zimt und eine Prise Salz in eine Schüssel und vermische alles gut miteinander.

Für die Cookies

250 g Mehl
1 TL Backpulver
½ TL Zimt
1 Prise Salz
70 g geriebener Apfel
ca. 1 Apfel, z. B. Boskop
1 EL Zitronensaft
80 g weiche Butter
125 g brauner Zucker
1 Ei
40 ml Apfelsaft
1 TL Vanille-Extrakt

Für das Frosting

20 g weiche Butter
2 EL Apfelsaft
150 g Puderzucker
60 g gehackte Walnüsse
¼ TL Zimt
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Zutaten

Für 12 Cookies
12

Für die Cookies

250 g Mehl
1 TL Backpulver
½ TL Zimt
1 Prise Salz
70 g geriebener Apfel
ca. 1 Apfel, z. B. Boskop
1 EL Zitronensaft
80 g weiche Butter
1 Ei
40 ml Apfelsaft

Für das Frosting

20 g weiche Butter
2 EL Apfelsaft
150 g Puderzucker
60 g gehackte Walnüsse
¼ TL Zimt
Arbeitszeit
25 Min.
Gesamt
37 Min.

Zubereitung

  1. Vorbereiten und trockene Zutaten mischen

    Heize deinen Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Gib das Mehl, das Backpulver, den Zimt und eine Prise Salz in eine Schüssel und vermische alles gut miteinander.

  2. Apfel raspeln

    Wasche und schäle den Apfel. Reibe ihn auf einer Küchenreibe fein, bis du ca. 70 g Apfelraspel hast. Beträufle die Apfelraspel sofort mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden, und stelle sie kurz beiseite. (Tipp: Wenn der Apfel sehr saftig ist, drücke die Raspel vor der Weiterverwendung ganz leicht mit den Händen aus, damit der Teig später nicht zu flüssig wird.)

  3. Teig anrühren

    Gib die weiche Butter zusammen mit dem braunen Zucker in eine große Rührschüssel und schlage beides mit einem Handrührgerät cremig auf. Mixe anschließend das Ei und den Vanille-Extrakt zügig unter. Nun gibst du abwechselnd deine Mehlmischung (aus Schritt 1) und den Apfelsaft hinzu und rührst alles kurz durch, bis sich die Zutaten gerade so verbunden haben. Hebe zum Schluss die geriebenen Äpfel vorsichtig mit einem Teigschaber unter.

  4. Kekse formen und backen

    Nimm einen Esslöffel zur Hand und setze kleine Teighäufchen (insgesamt 12 Stück) auf dein vorbereitetes Backblech. Lass dabei genügend Abstand zwischen den Cookies, da sie beim Backen noch etwas in die Breite gehen. Backe die Cookies im vorgeheizten Ofen für ca. 11–13 Minuten. Ziehe das Backpapier mitsamt den weichen Cookies danach sofort vorsichtig vom heißen Blech und lass sie vollständig auskühlen.

  5. Apfel-Frosting & Deko anbringen

    Während die Kekse abkühlen, kannst du das Frosting anrühren. Rühre dafür die weiche Butter zusammen mit dem Apfelsaft, dem gesiebten Puderzucker und dem Zimt zu einer glatten, cremigen Glasur. Verteile das Frosting großzügig auf den vollständig ausgekühlten Cookies. Streue zum Abschluss die gehackten Walnüsse darüber.

    (Extra-Tipp: Wenn du die gehackten Walnüsse vorher kurz in einer Pfanne ohne Fett anröstest, bis sie duften, schmecken die Cookies noch intensiver!)

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Häufige Fragen und Antworten

Kann ich die Walnüsse im Frosting weglassen oder ersetzen?

Natürlich kannst du die Walnüsse weglassen, wenn du sie nicht magst oder allergisch bist. Ein toller Ersatz könnten gehackte Mandeln oder Haselnüsse sein, die ebenfalls einen schönen Crunch geben. Das Frosting schmeckt auch ohne Topping wunderbar, aber ein bisschen Textur macht es noch interessanter.

Wie verhindere ich, dass die Cookies zu trocken werden?

Damit deine Cookies schön saftig bleiben, ist es wichtig, den geriebenen Apfel in der richtigen Menge zu verwenden. Der Apfel bringt Feuchtigkeit in den Teig, und durch den Zitronensaft bleibt er frisch. Achte darauf, den Teig nicht zu lange zu backen – 11 bis 13 Minuten sind ideal. Jeder Ofen ist anders, also schau nach 11 Minuten mal in den Ofen, ob die Ränder goldbraun sind. Wenn ja, sind sie fertig! Lass sie auf dem Backpapier auskühlen, damit sie nicht austrocknen. Und vergiss nicht, die Cookies gut zu verschließen, wenn sie abgekühlt sind, damit sie ihre Feuchtigkeit behalten.

Welche Apfelsorte eignet sich am besten für das Rezept?

Für dieses Rezept eignet sich ein Apfel mit einer leicht säuerlichen Note am besten, wie zum Beispiel der Boskop. Er bringt eine schöne Balance zwischen Süße und Säure, die wunderbar mit dem Zimt harmoniert. Aber auch Sorten wie Elstar oder Braeburn sind eine gute Wahl. Sie haben eine ähnliche Geschmacksnote und bleiben beim Reiben schön saftig. Vermeide sehr süße Sorten wie Gala, da sie den Geschmack der Cookies zu stark verändern könnten.

Kann ich den braunen Zucker durch weißen Zucker ersetzen?

Ja, das kannst du! Der braune Zucker verleiht den Cookies eine leichte Karamellnote und macht sie etwas weicher, aber auch mit weißem Zucker gelingen sie gut. Beachte nur, dass der Geschmack dann etwas weniger tief und komplex sein wird. Wenn du den weißen Zucker verwendest, könntest du eine Prise mehr Zimt hinzufügen, um den Geschmack zu intensivieren. Oder du mischst etwas Melasse unter den weißen Zucker, um den braunen Zucker nachzuahmen. So bekommst du das Beste aus beiden Welten!

Nährwerte pro Cookie

271
kcal
Eiweiß 5%
KH 59%
Fett 35%
Kalorien271 kcal
Eiweiß
3,5 g(5%)
Kohlenhydrate
39,8 g(59%)
Fett
10,6 g(35%)
Ballaststoffe1,2 g

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Hi, ich bin JJ!

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Willkommen auf meinem Food-Blog! Schön, dass du da bist.

Essen verbindet und macht glücklich – das erfahre ich seit mehr als einem Jahrzehnt jeden Tag, wenn ich für meine Familie koche und backe. Diese langjährige Leidenschaft und tägliche Praxis fließen in jedes meiner Rezepte ein. Weiterlesen …

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