Apfel-Babyspinat-Salat: Der Salat für alle, die eigentlich keinen Salat mögen

Zubereitung

  1. Dressing anrühren

    Gib alle Zutaten für das Dressing in eine kleine Schüssel oder ein Schraubglas. Presse die Knoblauchzehe direkt hinein und rühre (oder schüttle) alles kräftig durch, bis sich der Honig und der Senf perfekt mit dem Öl und Essig verbunden haben.

  2. Die Basis vorbereiten

    Wasche den Babyspinat gründlich, schleudere ihn trocken und gib ihn in eine große Salatschale.

  3. Schnippeln & Schichten

    Wasche die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in hauchdünne Spalten. Halbiere die rote Zwiebel und schneide sie in feine Ringe. Verteile die Apfelscheiben und Zwiebelringe dekorativ auf dem Spinatbett.

  4. Das Topping

    Streue die grob gehackten Walnüsse und die Cranberries über den Salat. Zerbrösele den Feta (oder Ziegenkäse) mit den Fingern direkt darüber.

  5. Anrichten und servieren

    Träufle das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat, damit der Spinat schön knackig bleibt. Einmal vorsichtig unterheben und genießen! 🤍

Nährwerte pro Portion

568
kcal
Eiweiß 7%
KH 38%
Fett 55%
Kalorien568 kcal
Eiweiß
9,7 g(7%)
Kohlenhydrate
53,7 g(38%)
Fett
35 g(55%)
Ballaststoffe7,6 g

Häufige Fragen und Antworten

Na klar, Du kannst den Feta ganz einfach durch Hirtenkäse ersetzen, wenn Du es etwas milder magst. Aber auch ein kräftiger Blauschimmelkäse kann hier richtig gut zur Geltung kommen, wenn Du es würziger magst. Wichtig ist, dass der Käse schön zerbröselt wird, damit er sich gut im Salat verteilt und Du bei jedem Bissen etwas davon hast. Wenn Du keinen Käse magst oder verträgst, kannst Du ihn auch weglassen oder durch Avocado ersetzen, um eine ähnliche cremige Konsistenz zu bekommen. Experimentiere ruhig ein bisschen, der Salat lässt sich wunderbar anpassen!

Das ist eine super Frage! Der Trick bei diesem Salat ist, dass Du alle Komponenten getrennt vorbereitest und erst kurz vor dem Servieren zusammenbringst. Wasche und schleudere den Babyspinat, schneide die Äpfel und Zwiebeln und bewahre sie in separaten Behältern im Kühlschrank auf. Die Walnüsse und Cranberries kannst Du schon im Voraus mischen und ebenfalls bereitstellen. Das Dressing kannst Du ebenfalls schon anrühren und im Kühlschrank aufbewahren – es hält sich gut ein paar Tage. Kurz vor dem Servieren einfach alles zusammenfügen und das Dressing darüberträufeln. So bleibt der Salat schön knackig und frisch!

Kein Problem, Du kannst die Walnüsse einfach durch andere Nüsse oder Kerne ersetzen. Geröstete Mandeln oder Pekannüsse passen zum Beispiel hervorragend und bringen einen leicht süßlichen Geschmack mit. Auch Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne sind eine tolle Alternative und geben dem Salat einen schönen Crunch. Wenn Du es etwas exotischer magst, probiere es doch mal mit gerösteten Cashewkernen. Röste die Nüsse oder Kerne vorher leicht an, damit sie ihr volles Aroma entfalten können. So wird der Salat garantiert ein Hit!

Natürlich kannst Du den Knoblauch weglassen, wenn Du ihn nicht magst oder verträgst. Das Dressing schmeckt auch ohne ganz wunderbar und behält seinen süß-säuerlichen Charakter. Wenn Du jedoch den Geschmack von Knoblauch liebst, aber die Intensität reduzieren möchtest, kannst Du auch eine halbe Zehe nehmen oder den Knoblauch vorher kurz anrösten, um ihm eine mildere Note zu verleihen. Alternativ kannst Du auch ein wenig Knoblauchpulver verwenden, das ist oft etwas milder im Geschmack. So oder so, das Dressing bleibt ein absoluter Genuss!

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Essen verbindet und macht glücklich! Darum liebe ich es, leckere Rezepte aus verschiedenen Ländern zu kochen und Neue zu kreieren. Hier findet ihr eine bunte Sammlung an traditionellen sowie ausgefallenen oder modernen Rezepten für den Einzelnen oder die ganze Familie. ❤️

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