Carrot Cake Cheesecake mit Cream Cheese Frosting

Bei diesem Carrot Cake Cheesecake treffen saftiger amerikanischer Carrot Cake, eine cremige Cheesecake-Schicht und ein feines Cream-Cheese-Frosting aufeinander. Dazu kommen Zimt und knackige Walnüsse – eine Kombination, die wunderbar nach klassischem amerikanischem Karottenkuchen schmeckt, aber gleichzeitig die Cremigkeit eines Cheesecakes mitbringt.
Was ist Carrot Cake Cheesecake?
Carrot Cake Cheesecake ist eine Kombination aus zwei beliebten Klassikern: amerikanischem Karottenkuchen und Cheesecake. Anders als bei einem einfachen Käsekuchen wird hier eine saftige Karottenkuchenschicht mit einer cremigen Frischkäsefüllung kombiniert.
Typisch für den amerikanischen Carrot Cake sind Karotten, Zimt, Walnüsse und eine feine Würze. Beim Cheesecake sorgt Frischkäse für die besonders cremige Konsistenz. Abgerundet wird der Kuchen mit einem einfachen Cream-Cheese-Frosting.
Das Ergebnis ist ein Kuchen, der gleichzeitig saftig, cremig, würzig und angenehm frisch schmeckt.
Warum du diesen Carrot Cake Cheesecake ausprobieren solltest
Dieser Cheesecake ist besonders interessant, wenn du dich nicht zwischen Karottenkuchen und Käsekuchen entscheiden möchtest. Die beiden Komponenten ergänzen sich perfekt: Die würzige Karottenkuchenschicht bringt Struktur und Aroma, während die Cheesecake-Schicht für einen wunderbar cremigen Kontrast sorgt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Kuchen am Vortag vorbereitet werden kann. Nach einer Nacht im Kühlschrank lässt er sich besonders sauber anschneiden und die verschiedenen Schichten kommen geschmacklich noch besser zur Geltung.
Das macht das Rezept besonders:
- saftige Karottenkuchenschicht mit fein geriebenen Karotten
- cremige Cheesecake-Füllung auf Frischkäsebasis
- Naturjoghurt statt Apfelmus für eine saftige, aber geschmacklich neutrale Karottenkuchenschicht
- aromatische Kombination aus Zimt, Muskat (optional) und Walnüssen
- feines Cream-Cheese-Frosting als Abschluss
- ideal zum Vorbereiten, da der Cheesecake nach dem Kühlen besonders stabil wird
So gelingt dein Carrot Cake Cheesecake
Bei einem Cheesecake kommt es vor allem auf die richtige Backtemperatur und Geduld beim Abkühlen an.
Zunächst wird die Karottenkuchenschicht vorbereitet und anschließend mit der Cheesecake-Masse geschichtet. Die Masse solltest du nur so lange verrühren, bis alles miteinander verbunden ist. Zu starkes Aufschlagen bringt unnötig viel Luft in die Füllung und kann dazu führen, dass der Cheesecake beim Abkühlen stärker zusammenfällt oder Risse bekommt.
Der Kuchen wird zunächst bei etwas höherer Temperatur angebacken und anschließend bei niedrigerer Temperatur fertig gebacken. Die Mitte darf am Ende noch leicht wackeln – sie wird beim Abkühlen und später im Kühlschrank fest.
Besonders wichtig: ausreichend Kühlzeit
Auch wenn der Cheesecake nach dem Backen schon fest aussieht, solltest du ihm ausreichend Zeit geben. Nach dem vollständigen Abkühlen kommt er für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank.
Das macht einen deutlichen Unterschied bei der Konsistenz: Die Cheesecake-Schicht wird schön cremig und gleichzeitig stabil genug, um den Kuchen sauber anzuschneiden.
Muss der Carrot Cake Cheesecake ins Wasserbad?
Für dieses Rezept ist ein Wasserbad nicht zwingend notwendig. Durch das kontrollierte Backen bei unterschiedlichen Temperaturen und das langsame Abkühlen im ausgeschalteten Ofen gelingt der Cheesecake auch ohne Wasserbad. Sollten kleine Risse entstehen, lassen sich diese leicht mit dem Frosting überdecken. So spart man sich extra die Arbeit und es macht das Rezept noch einfacher.
Mein Tipp zum Servieren
Nimm den Carrot Cake Cheesecake etwa 10–15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. So wird die Cheesecake-Schicht etwas cremiger und das Aroma von Zimt und Karotte kommt besser zur Geltung.
Für die Dekoration reichen ein paar gehackte Walnüsse und etwas Zimt völlig aus. Wenn du den amerikanischen Look möchtest, kannst du zusätzlich kleine Marzipankarotten auf das Cream-Cheese-Frosting setzen.
Ob zum Osterbrunch, für einen Geburtstag oder einfach als besonderes Kuchenrezept für gemütliche Nachmittage – dieser Carrot Cake Cheesecake ist eine schöne Alternative zum klassischen Karottenkuchen und gleichzeitig eine besondere Variante für alle Cheesecake-Fans.
Noch mehr spannende Rezepte
- Amerikanische Cinnamon Rolls – fluffige Hefeschnecken mit Zimt und cremigem Frosting. Perfekt für einen gemütlichen Nachmitag oder einen ausgedehnten Sonntagsbrunch.
- Tres Leches – ein unglaublich saftiger, mit drei verschiedenen Milchsorten getränkter Kuchen aus der lateinamerikanischen Küche. Besonders cremig und wunderbar süß.
- San Sebastian Cheesecake – der baskische Cheesecake mit seiner charakteristisch dunkel gebackenen Oberfläche und einem besonders cremigen Inneren.
- Karottenkuchen mit Zimtstreuseln und Zuckerguss – wenn du den klassischen Carrot Cake ohne Cheesecake ausprobieren möchtest: saftiger Karottenkuchen trifft auf knusprige Streusel und süßen Zuckerguss.
Zutaten für 8 Stücke
Für den Nuss-Zimt-Boden
Für die Karottenkuchen-Schicht
Für die Cheesecake-Füllung
Für das Frischkäse-Frosting
Zubereitung
Springform vorbereiten
Heize den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vor.
Lege den Boden einer 20-cm-Springform mit Backpapier aus und fette den Rand leicht ein.Nuss-Zimt-Boden zubereiten
Zerbrösele die Butterkekse sehr fein. Vermische sie mit den gehackten Walnüssen, Mandeln, Zucker und Zimt.
Gib die weiche Butter dazu und verknete alles zu einer gleichmäßigen Masse.
Verteile die Mischung auf dem Boden der Springform und drücke sie mit einem Glas oder der Rückseite eines Löffels gleichmäßig fest.
Stelle die Form beiseite.Karottenkuchen zubereiten
Vermische Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt und Muskat in einer Schüssel.
In einer zweiten Schüssel Öl, Zucker, braunen Zucker, Apfelmus, Eier und Vanilleextrakt kurz miteinander verrühren.
Gib die trockenen Zutaten dazu und verrühre alles nur so lange, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind.
Zum Schluss die fein geriebenen Karotten und die gehackten Walnüsse unterheben.
Tipp: Die Karotten möglichst fein raspeln. Dadurch wird die Karottenkuchenschicht besonders saftig und lässt sich später schön schneiden.Cheesecake-Masse zubereiten
Den Frischkäse mit dem Zucker, Mehl und der Speisestärke bei niedriger Geschwindigkeit kurz glatt rühren.
Die Eier nacheinander dazugeben und jeweils nur so lange verrühren, bis das Ei eingearbeitet ist. Vanilleextrakt dazugeben.
Zum Schluss die saure Sahne unterrühren.
Wichtig: Die Cheesecake-Masse nicht zu lange oder auf hoher Geschwindigkeit schlagen. Je weniger Luft hineingelangt, desto geringer ist die Gefahr, dass der Cheesecake beim Backen stark aufgeht und anschließend einreißt.
Klopfe die Schüssel anschließend vorsichtig einige Male auf die Arbeitsfläche, um größere Luftblasen zu entfernen.Carrot Cake Cheesecake schichten
Gib zunächst etwa die Hälfte der Karottenkuchenmasse auf den vorbereiteten Boden und verteile sie gleichmäßig.
Darauf etwa die Hälfte der Cheesecake-Masse geben. Am besten portionsweise mit einem Löffel daraufsetzen und vorsichtig verteilen.
Anschließend die restliche Karottenkuchenmasse daraufgeben.
Zum Schluss die restliche Cheesecake-Masse darüber verteilen.
Du kannst die oberste Schicht mit einem Löffel vorsichtig glatt streichen. Ein starkes Durchmischen oder Verwirbeln ist nicht nötig – beim Backen entstehen von selbst schöne Schichten.Cheesecake backen
Stelle die Springform auf die mittlere Schiene und backe den Cheesecake zunächst 20 Minuten bei 170 °C.
Reduziere anschließend die Temperatur auf 150 °C Ober-/Unterhitze und backe den Cheesecake weitere 45–55 Minuten.
Die Oberfläche sollte gesetzt sein, während die Mitte beim vorsichtigen Rütteln noch leicht wackelt.
Falls der Cheesecake gegen Ende zu dunkel wird, kannst du ihn locker mit Alufolie abdecken. Die Folie sollte dabei die Oberfläche nicht berühren.
Schalte den Backofen aus und lasse den Cheesecake bei leicht geöffneter Ofentür etwa 45 Minuten im Ofen stehen.
Anschließend herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.Den Cheesecake kühlen
Sobald der Cheesecake abgekühlt ist, decke ihn ab und stelle ihn für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank.
Die lange Kühlzeit ist wichtig: Erst dadurch wird die Cheesecake-Schicht richtig fest und wunderbar cremig.Frischkäse-Frosting zubereiten
Für das Frosting Frischkäse und weiche Butter kurz glatt rühren.
Puderzucker, saure Sahne und Vanilleextrakt dazugeben und alles bei niedriger Geschwindigkeit verrühren. Anschließend etwa 2–3 Minuten cremig aufschlagen, bis das Frosting glatt und luftig ist.
Das Frosting bis zur Verwendung kalt stellen.Den Cheesecake dekorieren
Löse den gekühlten Cheesecake vorsichtig aus der Springform.
Verteile das Frischkäse-Frosting dünn auf der Oberfläche. Es muss keine dicke Schicht sein – eine dünne, cremige Schicht passt perfekt zum Kuchen.
Streue die gehackten Walnüsse darüber und bestäube den Cheesecake nach Wunsch mit etwas Zimt.
Für einen besonders schönen Carrot-Cake-Look kannst du zusätzlich kleine Marzipankarotten auf dem Kuchen verteilen.
Vor dem Servieren den Cheesecake am besten etwa 10–15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen.

Zutaten für 8 Stücke
Für den Nuss-Zimt-Boden
Für die Karottenkuchen-Schicht
Für die Cheesecake-Füllung
Für das Frischkäse-Frosting
Carrot Cake Cheesecake mit Cream Cheese Frosting
Bei diesem Carrot Cake Cheesecake treffen saftiger amerikanischer Carrot Cake, eine cremige Cheesecake-Schicht und ein feines Cream-Cheese-Frosting aufeinander. Dazu kommen Zimt und knackige Walnüsse – eine Kombination, die wunderbar nach klassischem amerikanischem Karottenkuchen schmeckt, aber gleichzeitig die Cremigkeit eines Cheesecakes mitbringt.
Was ist Carrot Cake Cheesecake?
Carrot Cake Cheesecake ist eine Kombination aus zwei beliebten Klassikern: amerikanischem Karottenkuchen und Cheesecake. Anders als bei einem einfachen Käsekuchen wird hier eine saftige Karottenkuchenschicht mit einer cremigen Frischkäsefüllung kombiniert.
Typisch für den amerikanischen Carrot Cake sind Karotten, Zimt, Walnüsse und eine feine Würze. Beim Cheesecake sorgt Frischkäse für die besonders cremige Konsistenz. Abgerundet wird der Kuchen mit einem einfachen Cream-Cheese-Frosting.
Das Ergebnis ist ein Kuchen, der gleichzeitig saftig, cremig, würzig und angenehm frisch schmeckt.
Warum du diesen Carrot Cake Cheesecake ausprobieren solltest
Dieser Cheesecake ist besonders interessant, wenn du dich nicht zwischen Karottenkuchen und Käsekuchen entscheiden möchtest. Die beiden Komponenten ergänzen sich perfekt: Die würzige Karottenkuchenschicht bringt Struktur und Aroma, während die Cheesecake-Schicht für einen wunderbar cremigen Kontrast sorgt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass der Kuchen am Vortag vorbereitet werden kann. Nach einer Nacht im Kühlschrank lässt er sich besonders sauber anschneiden und die verschiedenen Schichten kommen geschmacklich noch besser zur Geltung.
Das macht das Rezept besonders:
- saftige Karottenkuchenschicht mit fein geriebenen Karotten
- cremige Cheesecake-Füllung auf Frischkäsebasis
- Naturjoghurt statt Apfelmus für eine saftige, aber geschmacklich neutrale Karottenkuchenschicht
- aromatische Kombination aus Zimt, Muskat (optional) und Walnüssen
- feines Cream-Cheese-Frosting als Abschluss
- ideal zum Vorbereiten, da der Cheesecake nach dem Kühlen besonders stabil wird
So gelingt dein Carrot Cake Cheesecake
Bei einem Cheesecake kommt es vor allem auf die richtige Backtemperatur und Geduld beim Abkühlen an.
Zunächst wird die Karottenkuchenschicht vorbereitet und anschließend mit der Cheesecake-Masse geschichtet. Die Masse solltest du nur so lange verrühren, bis alles miteinander verbunden ist. Zu starkes Aufschlagen bringt unnötig viel Luft in die Füllung und kann dazu führen, dass der Cheesecake beim Abkühlen stärker zusammenfällt oder Risse bekommt.
Der Kuchen wird zunächst bei etwas höherer Temperatur angebacken und anschließend bei niedrigerer Temperatur fertig gebacken. Die Mitte darf am Ende noch leicht wackeln – sie wird beim Abkühlen und später im Kühlschrank fest.
Besonders wichtig: ausreichend Kühlzeit
Auch wenn der Cheesecake nach dem Backen schon fest aussieht, solltest du ihm ausreichend Zeit geben. Nach dem vollständigen Abkühlen kommt er für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank.
Das macht einen deutlichen Unterschied bei der Konsistenz: Die Cheesecake-Schicht wird schön cremig und gleichzeitig stabil genug, um den Kuchen sauber anzuschneiden.
Muss der Carrot Cake Cheesecake ins Wasserbad?
Für dieses Rezept ist ein Wasserbad nicht zwingend notwendig. Durch das kontrollierte Backen bei unterschiedlichen Temperaturen und das langsame Abkühlen im ausgeschalteten Ofen gelingt der Cheesecake auch ohne Wasserbad. Sollten kleine Risse entstehen, lassen sich diese leicht mit dem Frosting überdecken. So spart man sich extra die Arbeit und es macht das Rezept noch einfacher.
Mein Tipp zum Servieren
Nimm den Carrot Cake Cheesecake etwa 10–15 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. So wird die Cheesecake-Schicht etwas cremiger und das Aroma von Zimt und Karotte kommt besser zur Geltung.
Für die Dekoration reichen ein paar gehackte Walnüsse und etwas Zimt völlig aus. Wenn du den amerikanischen Look möchtest, kannst du zusätzlich kleine Marzipankarotten auf das Cream-Cheese-Frosting setzen.
Ob zum Osterbrunch, für einen Geburtstag oder einfach als besonderes Kuchenrezept für gemütliche Nachmittage – dieser Carrot Cake Cheesecake ist eine schöne Alternative zum klassischen Karottenkuchen und gleichzeitig eine besondere Variante für alle Cheesecake-Fans.
Noch mehr spannende Rezepte
- Amerikanische Cinnamon Rolls – fluffige Hefeschnecken mit Zimt und cremigem Frosting. Perfekt für einen gemütlichen Nachmitag oder einen ausgedehnten Sonntagsbrunch.
- Tres Leches – ein unglaublich saftiger, mit drei verschiedenen Milchsorten getränkter Kuchen aus der lateinamerikanischen Küche. Besonders cremig und wunderbar süß.
- San Sebastian Cheesecake – der baskische Cheesecake mit seiner charakteristisch dunkel gebackenen Oberfläche und einem besonders cremigen Inneren.
- Karottenkuchen mit Zimtstreuseln und Zuckerguss – wenn du den klassischen Carrot Cake ohne Cheesecake ausprobieren möchtest: saftiger Karottenkuchen trifft auf knusprige Streusel und süßen Zuckerguss.
Zubereitung
Springform vorbereiten
Heize den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vor.
Lege den Boden einer 20-cm-Springform mit Backpapier aus und fette den Rand leicht ein.Nuss-Zimt-Boden zubereiten
Zerbrösele die Butterkekse sehr fein. Vermische sie mit den gehackten Walnüssen, Mandeln, Zucker und Zimt.
Gib die weiche Butter dazu und verknete alles zu einer gleichmäßigen Masse.
Verteile die Mischung auf dem Boden der Springform und drücke sie mit einem Glas oder der Rückseite eines Löffels gleichmäßig fest.
Stelle die Form beiseite.Karottenkuchen zubereiten
Vermische Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt und Muskat in einer Schüssel.
In einer zweiten Schüssel Öl, Zucker, braunen Zucker, Apfelmus, Eier und Vanilleextrakt kurz miteinander verrühren.
Gib die trockenen Zutaten dazu und verrühre alles nur so lange, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind.
Zum Schluss die fein geriebenen Karotten und die gehackten Walnüsse unterheben.
Tipp: Die Karotten möglichst fein raspeln. Dadurch wird die Karottenkuchenschicht besonders saftig und lässt sich später schön schneiden.Cheesecake-Masse zubereiten
Den Frischkäse mit dem Zucker, Mehl und der Speisestärke bei niedriger Geschwindigkeit kurz glatt rühren.
Die Eier nacheinander dazugeben und jeweils nur so lange verrühren, bis das Ei eingearbeitet ist. Vanilleextrakt dazugeben.
Zum Schluss die saure Sahne unterrühren.
Wichtig: Die Cheesecake-Masse nicht zu lange oder auf hoher Geschwindigkeit schlagen. Je weniger Luft hineingelangt, desto geringer ist die Gefahr, dass der Cheesecake beim Backen stark aufgeht und anschließend einreißt.
Klopfe die Schüssel anschließend vorsichtig einige Male auf die Arbeitsfläche, um größere Luftblasen zu entfernen.Carrot Cake Cheesecake schichten
Gib zunächst etwa die Hälfte der Karottenkuchenmasse auf den vorbereiteten Boden und verteile sie gleichmäßig.
Darauf etwa die Hälfte der Cheesecake-Masse geben. Am besten portionsweise mit einem Löffel daraufsetzen und vorsichtig verteilen.
Anschließend die restliche Karottenkuchenmasse daraufgeben.
Zum Schluss die restliche Cheesecake-Masse darüber verteilen.
Du kannst die oberste Schicht mit einem Löffel vorsichtig glatt streichen. Ein starkes Durchmischen oder Verwirbeln ist nicht nötig – beim Backen entstehen von selbst schöne Schichten.Cheesecake backen
Stelle die Springform auf die mittlere Schiene und backe den Cheesecake zunächst 20 Minuten bei 170 °C.
Reduziere anschließend die Temperatur auf 150 °C Ober-/Unterhitze und backe den Cheesecake weitere 45–55 Minuten.
Die Oberfläche sollte gesetzt sein, während die Mitte beim vorsichtigen Rütteln noch leicht wackelt.
Falls der Cheesecake gegen Ende zu dunkel wird, kannst du ihn locker mit Alufolie abdecken. Die Folie sollte dabei die Oberfläche nicht berühren.
Schalte den Backofen aus und lasse den Cheesecake bei leicht geöffneter Ofentür etwa 45 Minuten im Ofen stehen.
Anschließend herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.Den Cheesecake kühlen
Sobald der Cheesecake abgekühlt ist, decke ihn ab und stelle ihn für mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank.
Die lange Kühlzeit ist wichtig: Erst dadurch wird die Cheesecake-Schicht richtig fest und wunderbar cremig.Frischkäse-Frosting zubereiten
Für das Frosting Frischkäse und weiche Butter kurz glatt rühren.
Puderzucker, saure Sahne und Vanilleextrakt dazugeben und alles bei niedriger Geschwindigkeit verrühren. Anschließend etwa 2–3 Minuten cremig aufschlagen, bis das Frosting glatt und luftig ist.
Das Frosting bis zur Verwendung kalt stellen.Den Cheesecake dekorieren
Löse den gekühlten Cheesecake vorsichtig aus der Springform.
Verteile das Frischkäse-Frosting dünn auf der Oberfläche. Es muss keine dicke Schicht sein – eine dünne, cremige Schicht passt perfekt zum Kuchen.
Streue die gehackten Walnüsse darüber und bestäube den Cheesecake nach Wunsch mit etwas Zimt.
Für einen besonders schönen Carrot-Cake-Look kannst du zusätzlich kleine Marzipankarotten auf dem Kuchen verteilen.
Vor dem Servieren den Cheesecake am besten etwa 10–15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen.
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