Original Pinsa Romana wie vom Italiener

Hast du schon von der Pinsa Romana gehört? Sie ist die raffinierte, römische Schwester der klassischen Pizza und erobert gerade die Küchen weltweit im Sturm. Doch was macht sie so besonders? Im Gegensatz zur herkömmlichen Pizza besteht der Teig aus einer speziellen Mischung aus Weizen-, Reis- und Kichererbsenmehl.
Durch diese Kombination und eine extrem lange Teigruhe von bis zu 72 Stunden wird die Pinsa nicht nur unvergleichlich knusprig und luftig, sondern auch deutlich bekömmlicher. Das Reismehl sorgt für die Leichtigkeit, während das Kichererbsenmehl eine subtile, nussige Note und zusätzliche Stabilität einbringt. Wenn du einmal eine selbstgemachte Pinsa mit frischer Burrata und knackigem Rucola probiert hast, gibt es kein Zurück mehr!
Profi-Tipps für die perfekte Pinsa zu Hause:
- Geduld ist die wichtigste Zutat: Die lange Gehzeit im Kühlschrank sorgt dafür, dass die Fermentationsprozesse abgeschlossen sind, bevor die Pinsa in deinen Magen wandert. Das macht sie so leicht verdaulich.
- Hydro-Teig: Erschrick nicht, wenn der Teig klebriger ist als normaler Pizzateig. Das hohe Wasserverhältnis ist gewollt und sorgt für die großen Luftblasen (die sogenannte Alveolatur).
- Der Crunch-Faktor: Benutze zum Ausrollen und Formen unbedingt Hartweizengrieß (Semola). Das gibt der Pinsa diesen typischen, rustikalen Biss.
Zutaten für 3 Portionen
Teig
Außerdem
Zubereitung
Pinsa-Teig
Die Mehlmischung vorbereiten
Mische zuerst das Weizenmehl, das Reismehl und das Kichererbsenmehl mit der Trockenhefe in einer großen Schüssel. Achte darauf, dass alles gut vermengt ist, bevor du mit den flüssigen Zutaten startest.
Den Teig kneten (Geduld gefragt!)
Gib das Wasser nach und nach hinzu und rühre es ein. Sobald sich alles grob verbunden hat, fügst du das Öl und das Salz hinzu. Jetzt darf deine Küchenmaschine arbeiten: Knete den Teig für etwa 12 Minuten auf mittlerer Stufe. Er sollte am Ende geschmeidig und elastisch sein, darf aber ruhig noch leicht an den Fingern kleben bleiben.
Dehnen, Falten und die erste Ruhephase
Nimm einen Teigspatel zur Hand und dehne den Teig mehrmals von den Seiten nach oben und falte ihn in die Mitte. Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und lass den Teig für eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen.
Die lange Fermentation (24–72 Stunden)
Wiederhole das Dehnen und Falten nach der Stunde noch einmal kurz. Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in eine mit Olivenöl eingefettete Schüssel. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Decke ihn luftdicht ab und stelle ihn für mindestens 24 bis 72 Stunden in den Kühlschrank. Je länger du wartest, desto aromatischer wird das Ergebnis!
Portionieren und letzte Gehzeit
Fette deine Hände mit etwas Olivenöl ein. Teile den kalten Teig vorsichtig in drei gleich große Kugeln. Lege diese auf ein Backpapier, das du großzügig mit Hartweizengrieß bestreut hast, und bestreue auch die Oberseite der Kugeln damit. Decke sie locker mit Folie ab und lass sie für weitere 40 Minuten bei Zimmertemperatur akklimatisieren.
Formen und Backen
Heize deinen Ofen auf 250 °C (am besten mit Pizzafunktion oder Pizzastein) vor. Bestreue deine Arbeitsfläche mit Grieß. Ziehe die Teigkugeln vorsichtig mit den Fingern in die typische ovale Form. Drücke dabei nicht die ganze Luft heraus! Beträufle den Fladen mit etwas Olivenöl und bestreue ihn nach Belieben mit Meersalz.
Der Backvorgang
Backe die Pinsa für insgesamt 10–12 Minuten.
Tipp für Käse-Fans: Wenn du Mozzarella mitbacken willst, schiebe den Teig erst für 5–8 Minuten pur in den Ofen, nimm ihn kurz raus, belege ihn mit Käse und backe ihn für weitere 3–5 Minuten fertig. So verbrennt der Käse nicht, während der Boden knusprig wird.
Mögliche Belag-Varianten
Belag-Ideen
Nach dem Backen kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Hier sind meine Lieblings-Kombinationen:
Klassisch: Tomatensauce, Mozzarella, frischer Basilikum und ein Spritzer Balsamicocreme.
Mediterran (Mein Favorit!): Tomatensauce, Mozzarella, nach dem Backen belegt mit Prosciutto Crudo, Rucola, Cherrytomaten und einer cremigen Burrata in der Mitte.
Pikant: Tomatensauce, scharfe Salami, Mozzarella und eine extra Prise Chiliflocken.
Rustikal: Tomatensauce, Prosciutto, Champignons und Artischockenherzen.

Zutaten für 3 Portionen
Teig
Außerdem
Original Pinsa Romana wie vom Italiener
Hast du schon von der Pinsa Romana gehört? Sie ist die raffinierte, römische Schwester der klassischen Pizza und erobert gerade die Küchen weltweit im Sturm. Doch was macht sie so besonders? Im Gegensatz zur herkömmlichen Pizza besteht der Teig aus einer speziellen Mischung aus Weizen-, Reis- und Kichererbsenmehl.
Durch diese Kombination und eine extrem lange Teigruhe von bis zu 72 Stunden wird die Pinsa nicht nur unvergleichlich knusprig und luftig, sondern auch deutlich bekömmlicher. Das Reismehl sorgt für die Leichtigkeit, während das Kichererbsenmehl eine subtile, nussige Note und zusätzliche Stabilität einbringt. Wenn du einmal eine selbstgemachte Pinsa mit frischer Burrata und knackigem Rucola probiert hast, gibt es kein Zurück mehr!
Profi-Tipps für die perfekte Pinsa zu Hause:
- Geduld ist die wichtigste Zutat: Die lange Gehzeit im Kühlschrank sorgt dafür, dass die Fermentationsprozesse abgeschlossen sind, bevor die Pinsa in deinen Magen wandert. Das macht sie so leicht verdaulich.
- Hydro-Teig: Erschrick nicht, wenn der Teig klebriger ist als normaler Pizzateig. Das hohe Wasserverhältnis ist gewollt und sorgt für die großen Luftblasen (die sogenannte Alveolatur).
- Der Crunch-Faktor: Benutze zum Ausrollen und Formen unbedingt Hartweizengrieß (Semola). Das gibt der Pinsa diesen typischen, rustikalen Biss.
Zubereitung
Pinsa-Teig
Die Mehlmischung vorbereiten
Mische zuerst das Weizenmehl, das Reismehl und das Kichererbsenmehl mit der Trockenhefe in einer großen Schüssel. Achte darauf, dass alles gut vermengt ist, bevor du mit den flüssigen Zutaten startest.
Den Teig kneten (Geduld gefragt!)
Gib das Wasser nach und nach hinzu und rühre es ein. Sobald sich alles grob verbunden hat, fügst du das Öl und das Salz hinzu. Jetzt darf deine Küchenmaschine arbeiten: Knete den Teig für etwa 12 Minuten auf mittlerer Stufe. Er sollte am Ende geschmeidig und elastisch sein, darf aber ruhig noch leicht an den Fingern kleben bleiben.
Dehnen, Falten und die erste Ruhephase
Nimm einen Teigspatel zur Hand und dehne den Teig mehrmals von den Seiten nach oben und falte ihn in die Mitte. Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und lass den Teig für eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen.
Die lange Fermentation (24–72 Stunden)
Wiederhole das Dehnen und Falten nach der Stunde noch einmal kurz. Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in eine mit Olivenöl eingefettete Schüssel. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Decke ihn luftdicht ab und stelle ihn für mindestens 24 bis 72 Stunden in den Kühlschrank. Je länger du wartest, desto aromatischer wird das Ergebnis!
Portionieren und letzte Gehzeit
Fette deine Hände mit etwas Olivenöl ein. Teile den kalten Teig vorsichtig in drei gleich große Kugeln. Lege diese auf ein Backpapier, das du großzügig mit Hartweizengrieß bestreut hast, und bestreue auch die Oberseite der Kugeln damit. Decke sie locker mit Folie ab und lass sie für weitere 40 Minuten bei Zimmertemperatur akklimatisieren.
Formen und Backen
Heize deinen Ofen auf 250 °C (am besten mit Pizzafunktion oder Pizzastein) vor. Bestreue deine Arbeitsfläche mit Grieß. Ziehe die Teigkugeln vorsichtig mit den Fingern in die typische ovale Form. Drücke dabei nicht die ganze Luft heraus! Beträufle den Fladen mit etwas Olivenöl und bestreue ihn nach Belieben mit Meersalz.
Der Backvorgang
Backe die Pinsa für insgesamt 10–12 Minuten.
Tipp für Käse-Fans: Wenn du Mozzarella mitbacken willst, schiebe den Teig erst für 5–8 Minuten pur in den Ofen, nimm ihn kurz raus, belege ihn mit Käse und backe ihn für weitere 3–5 Minuten fertig. So verbrennt der Käse nicht, während der Boden knusprig wird.
Mögliche Belag-Varianten
Belag-Ideen
Nach dem Backen kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Hier sind meine Lieblings-Kombinationen:
Klassisch: Tomatensauce, Mozzarella, frischer Basilikum und ein Spritzer Balsamicocreme.
Mediterran (Mein Favorit!): Tomatensauce, Mozzarella, nach dem Backen belegt mit Prosciutto Crudo, Rucola, Cherrytomaten und einer cremigen Burrata in der Mitte.
Pikant: Tomatensauce, scharfe Salami, Mozzarella und eine extra Prise Chiliflocken.
Rustikal: Tomatensauce, Prosciutto, Champignons und Artischockenherzen.
Kochmodus: Besser als gedruckt!
Nutze den Kochmodus für die beste Koch-Erfahrung:
Der Button befindet sich direkt über den Zutaten
- Bildschirm bleibt an: Dein Display bleibt während des Kochens aktiv
- Step-by-step Guide: Navigiere Schritt für Schritt durch die Zubereitung
- Immer aktuell: Erhalte die neuesten Versionen der Rezepte
- Zutaten abhaken: Markiere erledigte Zutaten während des Kochens